Professionelle Leckageortung durch geprüfte Sachverständige

Die Sach- und Fachkundige Leitung der Firma ISOTHERM Bautenschutz GmbH wird seit 1998 durch den 
freien Sachverständigen
 für Bauwesen und Bauschäden, Ulrich Kilp, gewährleistet.

Dieses fundierte Know how setzten wir gezielt ein:

- Erstellung von Gutachten

- Durchführung von Leckageortungen
- Schadensbemessungen
- das Erkennen von Schäden und deren fachlich und sachlich gerechte Beseitigung
- sowie den Einsatz von zerstörungsfreien, und geeichter Mess-Verfahren


TEMPERATUR- und FEUCHTIGKEITSMESSUNGen werden unter Einsatz modernster Geräte durch unsere
stets aktuell geschulten Fachkräfte ausführt:

- computergestützte Thermografie                                                       
- Neutronensonde
- elektromagnetische Leitungsortung
- Spürgasmethode
- Endoskopie usw.
- Ursachenforschung bei durchfeuchteter Bausubstanz

Die Bestellung des Gutachters sowie die Erstellung eines umfangreichen Schadensgutachtens für Bauwesen und
Bauschäden, können jederzeit gerne über unser Büro termingerecht abgestimmt werden. Telefon: 0228 / 677590

Allgemeines zur Feuchtigkeit im Baukörper:

Früher war das Feuchtigkeitsproblem in Bauwerken wesentlich geringer. Warum es seit längerem eine deutliche
Steigerung von Feuchtigkeitsproblemen in Neubauten gibt ist eigentlich leicht erklärt. Dazu muss man sich
bewusst machen, wie unterschiedlich vor 30 Jahren im Gegensatz zu heute gebaut wurde.

Früher wurde keine thermische Dämmung verwendet, was zu einer stetigen Feuchtigkeitsabgabe durch die Außen-
wand geführt hat. Fenster waren wesentlich weniger gut dichtend als heute, wodurch ein steter Luftaustausch
möglich war. Auch die Bauzeiten waren Früher bedeutend länger, dadurch war wiederum eine kontinuierliche
Feuchtigkeitsabgabe der langsam eingebrachten Baufeuchtigkeit möglich.

Hermetische Dämmung um Energieverluste zu minimieren ist heutzutage Basis-Baustandard. Dies gestattet
jedoch keinen Luftaustausch (Feuchtigkeitsregulierung) durch die Bausubstanz. Auch die optimal dichtenden
Fenster lassen keine Dampfdiffusion zu. Des Weiteren wird durch die immer mehr gestrafften Bauzeiten verhindert,
dass die eingebrachte Baufeuchtigkeit ausreichend abtrocknet. Das kann wiederum zu möglichem Schimmelbefall
nach Gebäudefertigstellung führen.

Grundlegend ist zu sagen, dass je feuchter die Raumluft ist, desto höher die Heizkosten werden. Bei hoher Luft-
feuchtigkeit muss nicht nur die Luft, sondern auch der darin enthaltene überschüssige Wasserdampf erwärmt werden.
Deswegen amotisiert sich eine Bautrocknung bereits dadurch, dass in den kommenden Jahren die ausdiffundierende
Restbaufeuchtigkeit nicht zusätzlich erwärmt werden muss. Drei bis fünf Jahre dauert es bei einem Massivbau, bis
die Restbaufeuchtigkeit aus dem Mauerwerk diffundiert. Und während dieser Phase muss mit erhöhten Heizkosten
gerechnet werden. Aus gennannten Gründen sollte man sich als Bauherr oder Planer schon in der Planungsphase
mit dem Thema Bautrocknung befassen. Durch Bautrocknung werden auch Folgeschäden (vor allem die gefährliche
Schimmelbildung in Neubauwohnungen) und spätere Baumängel verhindert.